Kunststücke

zur Ausstellung:
‹Wien zu Europa. Klimt und Schiele zu Léger und Klee in der Sammlung›
3. März – 10. Juni 2018

In der Ausstellung ‹Wien zu Europa›zeigten wir Werke der Stiftung Sammlung Kamm. Zahlreiche Schulklassen von Kindergarten bis Gymnasium aus dem Kanton Zug sowie Familien erkundeten nicht nur die Ausstellung, sondern in den Workshops ‘MenschenBilder’ und ‘LandschaftsReise’ entdeckten sie gemeinsam auch ausgewählte Darstellungen von Menschen oder Landschaften. Nach intensiver Betrachtung und durch spielerische Wahrnehmungsübungen malten sie diese zu zweit oder zu dritt im Atelier aus der Erinnerung. Was hat den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Eindruck gemacht und wie sind die ‘Vorbilder’ der Sammlung in Erinnerung geblieben?

KunstStücke (pdf)

ZUWEBE ZU GAST. DIE SAMMLUNG AUF WUNSCH (2)

zur Ausstellung:
zuwebe zu Gast. Die Sammlung auf Wunsch (2)
4. Dezember 2016 – 12. Februar 2017

Zum 20-jährigen Geburtstag der Kunstvermittlung haben sich im Jahr 2015 neben vielen andern auch Personen des Vereins zuwebe, Arbeit und Wohnen für Menschen mit Behinderung, an einem besonderen Projekt beteiligt: ‹Die Sammlung auf Wunsch (1). Lieblingswerke›. Sie haben Kunstwerke ihrer Wahl aus unseren Beständen dem Publikum in einer Veranstaltung vorgestellt. Ihre Auseinandersetzung mit den Werken hat damit aber erst begonnen und zu einer monatelangen Beschäftigung mit eindrücklichen gestalterischen Resultaten geführt. Durch die Eigenständigkeit und emotionale Tiefe wirken diese Werke kunstvermittelnd, wenn sie mit den Sammlungsvorbildern im Dialog und auf Augenhöhe in der sorgfältig kuratierten Ausstellung im Kunsthaus zu sehen sind.

zuwebe zu Gast. Die Sammlung auf Wunsch (2) (pdf)

SPLÜGEN ZU GAST IN ZUG

zur Ausstellung:
‹Charaktere – Das Bündner Kunstmuseum zu Gast›
29. November 2015 – 21. Februar 2016

Während die Sammlung des Bündner Kunstmuseums in Zug zu sehen ist, realisieren die Kunstvermittlerinnen beider Häuser ein gemeinsames Projekt: Schulklassen aus Graubünden und Zug begegnen sich im Kunsthaus Zug und tauschen sich über ihre unterschiedlichen Kulturen aus. Die Bündner stellen den Zugern ihre Heimat anhand von eigenen Fotos und den Kunstwerken im Museum vor, die Zuger führen die Gäste durch ihre Stadt – Kunstvermittlung als Kulturvermittlung.

Splügen zu Gast in Zug (PDF)

DIE SAMMLUNG AUF WUNSCH (1). LIEBLINGSWERKE

zur Ausstellung:
Wege der Sammlung III.
25 Jahre Kunsthaus Zug, 20 Jahre Kunstvermittlung
30. Mai – 14. Juni 2015

Zum 20-jährigen Geburtstag der Kunstvermittlung luden wir das Publikum ein, persönliche Lieblingswerke aus der Sammlung auszuwählen, damit wir diese in der Jubiläumsausstellung zeigen konnten. Unser Wunsch war zudem, dass die Teilnehmenden in öffentlichen Veranstaltungen begründeten, was sie mit diesen verband. 130 Personen, von 3-jährigen Kindern einer Kita bis hin zu einem 83-jährigen Senior, Einzelpersonen und Gruppen, SchweizeInnen und MigrantInnen, mit und ohne Behinderung, Fachleute und Laien etc. folgten der Einladung. Alle setzten sich auf eindrückliche Weise mit „ihren“ Werken auseinander und präsentierten dies in Form von Gedichten, Gesprächen, Vorträgen, Performances etc.

Die Sammlung auf Wunsch (1). Lieblingswerke (pdf)

WERKSTATTFORUM: MÖBEL BAUEN

zur Ausstellung:
in der Ausstellung ‹Wege der Sammlung II. Zug – Wien – Budapest.
Eine Sammlungsreise mit Heidulf Gerngross und Christoph Rütimann›
11. April – 24. Mai 2015

Zusammen mit dem Wiener Architekten und Designer Heidulf Gerngross entwickelten wir das WerkstattForum, das mitten in der Ausstellung ‹Zug – Wien – Budapest› Anregungen bot zur praktisch-kreativen Auseinandersetzung mit ihr. Hier luden Tische, zugeschnittene Bretter aus unterschiedlichen Hölzern verschiedener Grössen, Werkzeuge, Farben und Pinsel ein, selber aktiv zu werden. Aus den vorgefertigten Bauelementen konnten die BesucherInnen angeregt von Gerngross nach eigener Vorstellung multifunktionale und dynamische Möbel entwerfen und bauen – und das mitten im Museum.

‹WerkstattForum›: Möbel bauen (pdf)

ZU GAST IM MUSEUM FÜR URGESCHICHTE(N): KREATIVE EISZEIT

zur Ausstellung:
Use of Time
30. Januar – 29. März 2015

Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst erfordert einen ganz anderen Umgang mit der Zeit als es die Urgeschichte tut. In der Kooperation zwischen der Kunstvermittlung Kunsthaus Zug und dem Museum für Urgeschichte(n) wird das Thema „kreative Eiszeit“ mit Bezügen zur zeitgenössischen Kunst erweitert – was zu spannenden und überraschenden Dialogen führt.

Zu Gast im Museum für Urgeschichte(n): Kreative Eiszeit (PDF)

EINEN TAG LANG IM KUNSTHAUS ZUG – SCHULPROJEKT MIT DER SCHULE INWIL, BAAR

zur Ausstellung:
The Large Glass – Bethan Huws. Die Sammlung Kamm und das Werk von Bethan Huws, den vier Jahreszeiten entsprechend angeordnet
30. November 2013 bis 9. März 2014

Die Kunstvermittlung ist an der Entwicklung eines Jahresprogramm zum Thema „Kunst“ der Schule Inwil in Baar mitbeteiligt. Als Teil dieses Programms erkunden alle Primarklassen je einen ganzen Tag lang in drei unterschiedlichen Workshops die Ausstellung und sind im Atelier aktiv. Am Familientag im Kunsthaus Zug sind nun die Kinder die Kunstvermittler: Engagiert zeigen sie ihren Familien die Ausstellung und berichten, was sie in den Workshops erfahren haben.

Einen Tag lang im Kunsthaus Zug (PDF)

VOR DER KAMERA – ANNELIES ŠTRBA FOTOGRAFIERT KINDER IM KUNSTHAUS ZUG

zur Ausstellung:
Shades of Time | Annelies Štrba
mit Lukas Hoffmann, Markus Kummer, Anna-Sabina Zürrer
23. März 2013 bis 19. Mai 2013

Die Künstlerin Annelies Shades of Time | Annelies Štrba arbeitet im Rahmen der Ausstellung Shades of Time mit interessierten Kindern der Tagesschule Elementa. Die Kinder geniessen es, sich vor der Kamera der Fotografien zu bewegen und zu inszenieren. Wie die Künstlerin mit den entstandenen Bildern wohl weiterarbeiten wird?

Vor der Kamera (PDF)

Zeitungsbericht, Neue Zuger Zeitung, 29.5.2013 (PDF)

KLANGWELTEN

zur Ausstellung:
‹Alfred Kubin. Das letzte Abenteuer›
8. Dezember 2012 bis 10. März 2013

Wie klingt <düster>? Wie tönt <bedrohlich>? Wie <Spannung>? In musikalischen Workshops in der Ausstellung <Alfred Kubin – Das letzte Abenteuer> illustrieren SchülerInnen Kubins Zeichnungen mit konventionellen und ungewöhnlichen Instrumenten sowie elektronischen Hilfsmitteln und erzeugen unheimliche und auch gruselige Stimmungen. Die dabei erzeugten Klangwelten lassen schliesslich die Bilder anders <aussehen>.

> musik-zu-alfred-kubin

Klangwelten (PDF)

Zeitungsbericht, Neue Zuger Zeitung, 2. Februar 2013 (PDF)

STIMMENSAMMLUNG

Seit 2010 zu verschiedenen Ausstellungen mit Werken der Sammlung

Wie wirken die Werke der Sammlung auf die BesucherInnen? Wie interpretieren sie sie? Was haben andere Leute schon darüber gesagt? Mit einer eigens entwickelten Software sammeln wir Stimmen von Besuchenden zu ausgewählten Werken der Sammlung. Das einmalige Kunstvermittlungslabor regt die Betrachtenden an, sich die Kunst selber zu vermitteln – ein “demokratisierter Audioguide”, der nicht “fachmännisch” erklären, sondern zur freien Auseinandersetzung anregen will.

StimmenSammlung (PDF)

‹LICHT›

zur Ausstellung:
Péter Nádas ‹In der Dunkelkammer des Schreibens. Übergänge zwischen Text, Bild und Denken›
1. September bis 25. November 2012

Kunst regt an: In Kooperation mit der Spitex Kanton Zug setzen sich Kunden fotografisch mit Licht- und Schattenverhältnissen auseinander. Die im Projekt entstandenen Bilder sind als gedruckte Motive von Weihnachts- und Grusskarten eine Anerkennung für die gehbehinderten Fotografen, die quasi als “Kunstvermittler” und nun als Vorbilder agieren.

‹Licht› (PDF)

Zeitungsbericht, Zuger Woche, 5. Dezember 2012 (PDF)

‹IN BETWEEN›:
ORTSBEZOGENE PERFORMANCES ZU RAUM – KLANG – LICHT

zur Ausstellung
Fritz Hauser – Klanghaus Zug. Boa Baumann – Raum. Brigitte Dubach – Licht.
3. Dezember 2011 – 4. März 2012

Kunstvermittlung weitergeführt: KantonsschülerInnen aus Zug transformieren die Erfahrungen in der Ausstellung Klanghaus Zug und ihre Auseinandersetzungen mit Raum, Licht und Klang in eigenständige ortsbezogene Performances in der Zuger Altstadtliegenschaft „Ankenwaage“.

„in between“ (PDF)

SCHRAFFUR FÜR GONG UND ZUG (2012) | 27. JANUAR 2012

Ein Projekt von Fritz Hauser und der Kunstvermittlung, zur Ausstellung
Fritz Hauser – Klanghaus Zug. Boa Baumann – Raum. Brigitte Dubach – Licht
3. Dezember 2011 – 4. März 2012

Kunstvermittlung schafft Gemeinschaft: Ein Ensemble von rund 180 Zugerinnen und Zuger, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Profis und Laien erzeugen unter der Leitung des Perkussionisten Fritz Hauser im Theater Casino Zug ein Klangkosmos und Hörerlebnis der besonderen Art: Schraffur für Gong und Zug (2012).

Schraffur für Gong und Zug. (PDF)

‹ZÄMEZUG› – VIDEOS AUS ZUG WEST

Kunsthaus Zug mobil 32. Halt: Schule Letzi ‹ZÄMEZUG› – Videos aus Zug West
29. Juni – 5. Juli 2012
zur Ausstellung
Christoph Rütimann – hand lauf kunst haus zug im Kunsthaus Zug,
1. Juni – 12. August 2012

Kunstvermittlung schafft Identität: Im Rahmen des Schuljahresthemas „ZämeZug“ und angeregt von Christoph Rütimanns „Handlaufvideos“ erforschen SchülerInnen der 5./6. Klasse den eigenen Lebensraum mit der Videokamera und zeigen die originellen Sehreisen in einer eigenen Ausstellung im Kunsthaus Zug mobil auf dem Schulhausplatz im Rahmen des Schulschlussfestes einer erweiterten Öffendlichkeit.

‹ZÄMEZUG› – Videos aus Zug West (PDF)

Beispiele

 

 

STILLER DIALOG

zur Ausstellung
Eva Wipf – Verstummer Altar, Kunsthaus Zug mobil,
31. Halt: Kirche St. Jakob, Kirchbühl, Cham.
4. September – 2. Oktober 2011

Kunstvermittlung als Dialog: Im Gespräch mit den Kunstvermittlerinnen werden Eindrücke von BesucherInnen zu den Werken von Eva Wipf im Kunsthaus Zug mobil vor der Kirche St. Jakob in Cham gesammelt. An der Aussenhülle des flexiblen Ausstellungsraums montiert, laden die Stimmen zum Eintreten ein und regen zum stillen Dialog mit den ausgestellten Werken von Wipf ein.

Stiller Dialog (PDF)

AKTION FÜR EINEN NAGEL

zur Ausstellung
DOMIZIL ZUG – Potthof zu etoy.CORPORATION
16. April – 29. Mai 2011

Von der Stube ins Museum: SammlerInnen präsentieren im Kunsthaus Zug ihre privaten Werke des Zuger Künstlers Hans Potthof.
Das ‹Oral History› – Projekt bringt Inhalte und persönliche Geschichten hervor, die sonst im Museum nur schwer zugänglich sind.

Aktion für einen Nagel (PDF)
Zeitungsbericht, Zuger Presse, 18. Mai 2011 (PDF)

LINEA – EIN TANZTHEATER

zur Ausstellung
Vom Umriss zur Aktion.
Die Kunst der Linie zwischen Antike und Gegenwart
21. November 2010 – 27. März 2011

Kunstvermittlung, die bewegt: Angeregt durch die Werke der Ausstellung
LINEA im Kunsthaus Zug interpretieren SchülerInnen in Bewegungsworkshops gemeinsam mit TänzerInnen die Linie von der Antike bis zur Gegenwart.
Ein Spiel mit Linien, das deren Verwandlung ebenso berücksichtigt wie
die Ursache und Wirkung in der Bewegung.

LINEA – ein Tanztheater (PDF)

“ES KLÖPFT UND KNALLT NICHT NUR”

zur Ausstellung
Projekt Sammlung (1): Roman Signer. Werke 1975 – 2007
30. August – 22. November 2009

Ein interkantonaler Austausch: Im Dialog mit Signers Arbeiten ermöglichen die filmischen und performativen Interpretationen der SchülerInnen aus Trogen, Kreuzlingen und Zug einerseits neue Sichtweisen auf Signers Kunst, andererseits zeigen sie sich selbst in ihrem Umgang mit Welt. Nach dem Vorbild der Freundschaft des Zuger Ehepaars Kamm mit Roman Signer baute das Projekt Brücken zwischen Zug und der Ostschweiz.

“Es klöpft und knallt nicht nur” (PDF)
Zeitungsbericht, Appenzellerland | 30. Oktober 2009 (PDF)

EIN GEMEINSCHAFTSWERK

zur Ausstellung
Hans Weigand – Panorama
8. März – 10. Mai 2009

Kunstvermittlung als Gemeinschaftswerk: Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus verschiedenen Zuger Gemeinden und unterschiedlichen Klassen arbeiten klassen- und schulübergreifend zusammen. Von Hans Weigand angeregt entsteht gemeinsam in collagenartiger Arbeit ein Panorama, das die Sichtweisen der jungen Generation auf die mediale Welt von heute zum Ausdruck bringt.

Ein Gemeinschaftswerk von Kindern und Jugendlichen (PDF)

MOBILE KUNSTVERMITTLUNG: GEGENSÄTZE VERBINDEN

zur Ausstellung
Projekt Sammlung (5): Richard Tuttle – The Use of Time
14. September – 23. November 2008

Mobile Kunstvermittlung: Als aktiver Partner von Schulen verlässt die Kunstvermittlung die Museumsmauern und wird mobil. Zur Vor – oder Nachbereitung eines Museumsbesuches der Klasse finden vor Ort in unterschiedlichen Schulhäusern Workshops statt. Angeregt durch die Werke von Richard Tuttle entstehen eigengestalterische Arbeiten in Beziehung zum Ort. Kunst mischt sich in den Lebensraum der Kinder ein.

Mobile Kunstvermittlung: Gegensätze verbinden (PDF)

U20-POETRY SLAM – ZUGER EIGENART(EN) | 3. NOVEMBER 2007

zur Ausstellung
Projekt Museum | Till Velten – Einzelsystem
9. Sept. – 4. Nov. 2007

Mit Sprache gestalten: Während Till Velten unterschiedlichste Menschen aus Zug nach individuellen Lebensentwürfen mittels Interviews, Video- und Tondokumenten befragt, ergänzen Zuger Jugendliche ihre eigenen Sichtweisen mit selber geschriebenen Texten in einer performativen Präsentation im ersten U20 Poetry-Slam in Zug.

U20-Poetry Slam (PDF)

FARBMALWERKSTATT

zur Ausstellung
Himmelblau und Abendrot
23. August – 26. August 2007

Mit Pigmenten malen:
Während der zweitägigen Farben-Sonderausstellung <Himmelblau und Abendrot> des Kulturvereins Zuger Privileg mischten und malten Gross und Klein mit Pigmenten ihre eigene Farbe.
An den Wänden des Farblabors entstand mitten im Kunsthaus ein buntes Abbild der Besucherschar.

Farbmalwerkstatt (PDF)

SEHBEHINDERTE IM MUSEUM

zur Ausstellung
Skulptur ohne Eigenschaften. Hommage an Fritz Wotruba
6. Mai bis 19. August 2007

Kunst begreifen: Sehbehinderte und blinde Jugendliche ertasten und erfahren Skulpturen von Fritz Wotruba auf eine “berührende” Art und Weise.

Sehbehinderte im Museum (PDF)

MUSEUMSRAPNACHT | 5./6. NOVEMBER 2005

zur Ausstellung
Fantastisch – Die Sammlung | Schobinger zeigt Schobinger
15. Sept. – 13. Nov. 2005

Eine Museumsnacht der besonderen Art: Jugendliche setzen sich eine Nacht lang mit den düsteren, während vielen Nächten entstandenen Zeichnungen von Karl Friedrich Schobinger sprachlich und musikalisch auseinander.

MuseumsRapNacht (PDF)

SCHIELE AUF DEM DORFPLATZ

zu Kunsthaus Zug mobil
12. Halt: Weiermattplatz, Steinhausen
29. April – 29. Mai 2005

zum Kunsthaus Zug mobil: 13. Halt: Rathausplatz, Baar
4. Juni – 2. Juli 2005


Kinder als Kunstvermittler: Kinder verarbeiten die aus den spielerischen Bildbetrachtungen gewonnenen Erfahrungen malerisch an den Aussenwänden des Kunsthauses Zug mobil. Ihre Malereien laden mitten auf dem Dorfplatz Passanten ein zum genauen Hinsehen und Vergleichen mit den Originalen im Innern des Ausstellungscontainers. ‹Streetwork Museum›.

‹Schiele in Steinhausen› (PDF)
‹Schiele in Baar› (PDF)
Artikel in der Fachzeitschrift ‹Werkspuren› 3/2005 (PDF)

JUBILÄUM: 10 JAHRE KUNSTVERMITTLUNG

Sonderbeilage in der Zuger Presse | 6. Juli 2005

Kunstvermittlung feiert mit Zuger LeserInnen: In der Sonderbeilage der Tageszeitung Zuger Presse sind Kinder Kunstvermittler. Mit ihren Aussagen und gestalterischen Arbeiten zu Werken der Sammlung aus den Bereichen Surrealismus/Fantastik, Klassische Moderne und dem Projekt Sammlung im öffentlichen Raum laden sie zum genauen Hinsehen und Vergleichen ein.

10 Jahre Kunstvermittlung (PDF)
Sonderbeilage in der Zuger Presse | 6. Juli 2005 (PDF)

SCHULHAUS GUTHIRT – FARBE AM BAU

ein Projekt im Zusammenwirken von Kunst, Architektur und Schule
2005 – 2006

Kinder und Kunst am Bau: Schülerinnen und Schüler arbeiten im Projekt der Kunstvermittlerin Sandra Winiger und der Künstlerin Franziska Zumbach aktiv an der Gestaltung und Ausstrahlung ihres neuen Schulhauses mit. Sie beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Farbe. Das Resultat ihrer Studien ist am neuen Schulhaus Guthirt sichtbar – ein Abbild einer multikulturellen Gemeinschaft.

Schulhaus Guthirt – Farbe am Bau (PDF)
Schulblatt 1/06 (PDF)
Zeitungsbericht, Neue Zuger Zeitung | 23. November 2005 (PDF)

DER STUHL

zur Ausstellung
‹Josef Hoffmann und die Wiener Werkstätte Display: Heimo Zobernig›
18. Mai – 24. August 2003

Kunst und Handwerk vermitteln: Angeregt durch die Ausstellung setzen sich Kinder und Jugendliche mit dem Möbelstück auseinander und entwerfen ihren eigenen Stuhl.
Der Stuhl hat Füsse, Beine, manchmal einen Rücken und Arme. Er gleicht
einem sitzenden Menschen – letztlich ist er der sitzende Mensch selbst.
Nach dem Vorbild der Arbeitsweise der Wiener Werkstätte realisieren Schreinerlehrlinge in Kooperation mit den Kindern ihre Entwürfe und bauen Stühle als Protoypen.
Ein Projekt, das Kunst, Handwerk und Menschen aus verschiedenen Bereichen verbindet.

Der Stuhl (PDF)
Zeitungsbericht, Neue Zuger Zeitung | 8. Juni 2004 (PDF)
Zeitungsbericht, Zuger Presse | 21. Juni 2004 (PDF)

KUNST UND GEFÄNGNIS

zu Projekt Sammlung
Pavel Pepperstein, Kantonale Strafanstalt, Zug | 2002

Mit Kunst Grenzen überwinden: Die Zusammenarbeit der Kunstvermittlung mit der Strafanstalt ermöglicht Lehrlingen der GIBZ (gewerblich-industrielle Berufsschule Zug) Erlebnisse hoher Intensität und Dichte. An der Grenze zum Erwachsenenalter werden sich die jungen Menschen durch die Auseinandersetzung mit Papel Peppersteins Arbeiten und der direkten Begegnung mit Strafgefangenen die Grenze zwischen Innen uns Aussen bewusst und lernen sie überwinden. Dabei sind Themen wie Gefangenschaft und Freiheit sowohl in der Kunst als auch im Strafvollzug zentral.

Kunst und Gefängnis (PDF)

WERKSTATT LORZENEBENE – VISIONEN VON KINDERN UND JUGENDLICHEN

ein Projekt der Kunstvermittlung im Frühling – Herbst 2001, mit Ausstellung im Kunsthaus Zug: InnenAussen | Werkstatt Lorzenebene – Kinder und Jugendliche entwerfen die Zwischenstadt | 17. Mai – 16. Juni 2002

Kinder als ‹Stadtplaner›: Die Kunstvermittlung regt zur Auseinandersetzung mit Bildern und Räumen an – auch mit der Gestaltung des öffentlichen Raumes der aktuellen Diskussion zur Lorzenebene, einem Naherholungsgebiet zwischen Zug, Baar, Cham und Steinhausen.

Werkstatt Lorzenebene – Visionen von Kindern und Jugendlichen (PDF)
Bericht im Zuger Neujahrsblatt | 2003 (PDF 3MB)

(Animationsfilm)

‹VERBUNDEN›

zu Kunsthaus Zug mobil
1. Halt: Neustadtplatz
Josef Herzog – Werke der Sammlung | 23. Mai – 9. Juni 2002

Kunst verbindet: Im Rahmen des Jubiläums der 650-jährigen Zugehörigkeit Zugs zur Eidgenossenschaft unter dem Motto ‹verBUNDen› wird der transportable Ausstellungsraum Kunsthaus Zug mobil auf dem Neustadtplatz mitten in der Stadt Zug erstmals vorgestellt. Eine Schau des Zuger Künstlers Josef Herzog mit Werken der Kunsthaussammlung ist Anlass für eine Kooperation von Kunstvermittlung, Betagtenzentrum, Heilpädagogischer Schule, Musikschule und Psychomotorik-Therapiestelle Zug.

‹verBUNDen› (PDF)
Zeitungsbericht, Tages Anzeiger | 4. Juni 2002 (PDF)

WERKSTATT MUSEUM – ARBEITEN VON KINDERN ZUR SAMMLUNG

Zur Ausstellung: FACETTEN DER SAMMLUNG
Wiener Moderne – Surrealismus/Phantastik – Hannah Villiger – Werkstatt
Museum – Arbeiten von Kindern zur Sammlung| 26. Februar bis 28. Mai 2000

Kinder als Kunstvermittler: Kinder setzen sich in Workshops mit Werken der Sammlung auseinander und verarbeiten anschliessend ihre Erfahrungen malerisch im Kunsthaus-Atelier. Die dabei entstandenen Arbeiten werden in der Ausstellung im Kunsthaus Zug und in der Plakatausstellung auf dem Landsgemeindeplatz gezeigt und laden zu einem visuellen Dialog mit den Originalen ein.

‹Facetten der Sammlung› (PDF)
Zeitungsberichte (PDF)