Peter Kogler
4. Halt: beim Kunsthaus Zug


Peter Kogler präsentiert eine eigens für den Container gemachte Projektion: langsam dehnt sich ein Gang in die Tiefe, gleichsam eine Verlängerung des Containerinnenraums, um plötzlich nach vorne in die Fläche zurück zu springen; das Bild wird von einem schrillen elektronischen Ton begleitet – eine klaustrophobische Erfahrung, die sich gänzlich vom Schweben des ‹Weissen Quadrats› von Malewitsch unterscheidet, worauf sich die Arbeit dennoch bezieht.

 

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